Dr. DP Ralf Vogt
Leipziger Straße 36a
D-04178 Leipzig Deutschland
 








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Inhaltsverzeichnis

Ralf Vogt: Psychotrauma, State, Setting

 

Der Inhalt:
Inhaltsverzeichnis Danksagungen 5
1 Einleitung 15

1.1 Vorbemerkung für Kollegen 15
1.2 Vorbemerkung für Klienten 17
1.3 Die komplexe Bedeutung der umfassenden Behandlung und  Verringerung von Komplex-traumatisierungen 18

2 Theoretischer Hintergrund 21

2.1 Interdisziplinäre Verbindungen wichtiger Forschungsbereiche zur  Psychotraumatologie 21
2.1.1 Vorbemerkung zur Verbindung der Körperwissenschaften mit der  Psychotraumatologie 21
2.1.2 Verbindungen und Übersetzungen aus der Neurobiologie 21
2.1.3 Verbindungen und Übersetzungen aus der vergleichenden  Psychobiologie 27
2.1.4 Verbindungen und Übersetzungen aus der prä-, peri- und  postnatalen Geburtsforschung 31
2.1.5 Verbindungen und Übersetzungen aus der Säuglings- und  Bindungsforschung 34
2.2 Auswahl konzeptionell übernommener Konstrukte, empirische  Auslegungen und eigene Entwürfe zur Entwicklung des SPIM-20-KT 39
2.2.1 Vorbemerkung zur Verbindung und Bedeutung hirnphysiologischer  und psychodynamischer Traumazirkel 39
2.2.2 Zur Einheit und Wechselwirkung von komplexen Psychotraumasymptomen, Stateerscheinungen und Settinggestaltungen 40
2.2.3 Über den Zusammenhang von Übertragungen, Introjekten und  Implantaten in den Regulationsstates 43
Zu Kategorie 1: Situationsflexible States 47
Zu Kategorie 2: Elastische Gewohnheitsstates 49
Zu Kategorie 3: Übertragungsstates 50
Zu Kategorie 4: Introjektstates 52
Zu Kategorie 5: Implantatstates 54
Zu Kategorie 6: Programmierungsstates 59
2.2.4 Hypothesen zur Wechselwirkung zwischen hirnphysiologischer und  psychologischer Regulations-vernetzung 62
2.2.5 Über die Stellung des Psychotraumas im Rahmen der  psychodynamischen Regulation und Regulationsentwicklung 67
2.2.6 Zum Unterschied von Übertragung und Gegenübertragung bei der  Behandlung von komplextraumatisierten Patienten 72
2.2.7 Der Nutzen von psychologischen Externalisierungskonzepten für  die Psychotraumatherapie 75
2.2.8 Der Vorteil des Einsatzes von beseelbaren Therapieobjekten im  Rahmen transparenter Behandlungs-strukturen in der  Psychotraumatherapie 79
2.2.9 Die Bedeutung einer grundsätzlichen Körper- und  Handlungsorientierung für die Psychotraumatherapie 83
2.2.10 Zu den Begriffen Abreaktion, Schließen von Handlungsbögen  sowie finalen Körperaktionen und -interaktionen in der  Psychotraumatherapie 86
2.2.11 Zur Bedeutung von haltgebenden Berührungen in der  Psychotraumatherapie 91
2.2.12 Zum besonderen Nutzen des kindlichen Spiels für die  Psychotraumatherapie 93
2.2.13 Wie traumatisch ist die Aufarbeitung eines Psychotraumas? 96
2.2.14 Mit welcher Qualität kann ein Psychotrauma erinnert werden 99
2.2.15 Wann und wie ist die Psychotraumatherapie beendet? 102

3 Darstellung des SPIM-20-KT mit manua-lisierten Materialien und  Fallvignetten 105

3.1 Vorbemerkung zur Entwicklung des SPIM-20-KT 105
3.2 Die derzeitigen Behandlungskriterien des SPIM-20-KT 106
Kriterien des SPIM-20-KT 106
Erläuterungen zu den Kriterien von SPIM-20-KT 107
3.3 Die Behandlungsphasen des SPIM-20-KT über den gesamten  Therapieprozess 112
3.4 Die empirischen Behandlungsphasen einer Einzelstunde  beziehungsweise einer Gruppentherapieeinheit im SPIM-20-KT 116
3.5 Zur Psychoedukation im Therapiekonzept des SPIM-20-KT mit  Fallvignetten 118
3.5.1 Vorbemerkung 118
3.5.2 Begriffskatalog des SPIM-20-KT 120
Abreaktion 120
Alterego 120
Beseelbare Therapieobjekte 120
Dissoziation 121
Dissoziative Identitätsstörung 122
Flashback 122
Implantat 123
Introjekt 124
Introjekt ­ Übertragungsdynamik 125
Introjekt ­ Übertragungsumkehr 125
Intrusion 125
Komplextraumatisierung ­ andere nicht näher bezeichnete dissoziative  Störungen 126
Konzentrierte strukturierte Handlungsinszenierung zur  Psychotraumaexposition (KSHP) 127
Körperbewegungsorientierung 127
Opfer 128
Opferparalyse bzw. Opferverhalten 128
Programmierung 128
Setting 129
State 129
Switch 130
Täter 130
Täterverhalten 130
Trauma- bzw. Psychotrauma 130
Traumalift 131
Traumaorientierung 131
Traumaprägung 132
Trigger 132
Übertragung 132
Übertragungs ­ Introjektumkehr 133
3.5.3 Manualisierte Handouts der Klienten 133
3.5.3.1 Vorbemerkung zum Umgang mit Handouts 133
3.5.3.2 Merkblatt für komplextraumatisierte Patienten mit  Orientierungshilfe für Umschaltübungen 134
3.5.3.3 Übungsblatt zur psychophysischen Entlastung 138
3.5.3.4 Trigger- und Selbsthilfeblatt 139
3.5.3.5 Lebenslauf- und Berichtsbögen für komplextraumatisierte  Patienten 142
3.5.3.6 Basales Psychodynamikblatt 148
3.5.3.7 Trauma- und Ressourcenlandkarten 152
3.5.3.8 Beziehungskategorieblatt 156
3.5.3.9 Strukturblätter für Innenanteile 158
3.5.3.10 Strukturiertes Tagebuch 164
3.5.3.11 Generationsfragebogen 166
3.5.3.12 Introjekt-Generations-Schema 171
3.5.3.13 Spielevertrag und -protokoll 174
3.5.4 Manualisierte Handouts der Therapeuten 177
3.5.4.1 Vorbemerkung zum Umgang mit den Therapeutenhandouts 177
3.5.4.2 Psychotherapievereinbarung für die Einzel- und Gruppen- therapie 177
3.5.4.3 Basales Stundenprotokoll ­ Einzeltherapie 182
3.5.4.4 Basales Sequenzenprotokoll ­ Gruppentherapie 185
3.5.4.5 Protokoll zum Stufentraining von innerpsychischen  Regulationsscripten 189

4 Manualisierte Darstellung von Settingsdes SPIM-20-KT mit  Fallvignetten 194

4.1 Vorbemerkung zum Umgang mit Settingindikationen und - instruktionen 194
4.2 Settings aus der Therapiephase I: Stabilisierung und Psychoedukation 195
4.2.1 Basissettings zur Veranschaulichung von Psycho-dynamik 195
4.2.1.1 Settings zur Beziehungsaufnahme mit den Kontaktstäben 195
4.2.1.2 Settings zur Beziehungsvertiefung mit dem Tauwippenseil und  der Rückenmatte 198
4.2.1.3 Settings zum Vergleich und Variation von Regressionsstufen  mit Gymnastikballdialogen und Schaukelsettings 201
4.2.1.4 Settings zur aufbauenden und diagnostischen Affektregulation  mit Säcken, Keulen, Klötzen u. a. Objekten 204
4.2.2 Aufbauende Settings zur Förderung des Einblicks in die  Innenregulation 208
4.2.2.1 Symbolisierende Gestaltarbeitssettings zu äußeren Personen  und inneren Strukturanteilen mit Zeichnungen, Skulpturen, Stofftieren  und beseelbaren Objekten 208
4.2.2.2 Settings zum diagnostischen, ressourcen- und lösungs- orientierten Spielen mit Stofftieren 211
4.2.2.3 Settings zur diagnostischen, ressourcen- und lösungs- orientierten Innenstrukturdarstellung und -bearbeitung in Form von  Introjekt-Übertragungs-, Regulationsscript-Differenzierungs- und  Introjekt-Generations-Schemata 213
4.2.2.4 Settings zur Affektregulation durch Statements mit  beseelbaren Therapieobjekten (schwarzer Riesensack, roter  Riesenklotz, weiße Wand, Keule, gelber Sack u. ä. Mittel) 216
4.2.3 Kursgruppensettings zur Heranführung an eine gemeinschaftliche  Entwicklungsorientierung in der Psychotraumabehandlung 218
4.2.3.1 Konzept der Kursgruppentherapie 218
4.2.3.2 Settings zur Kontaktaufnahme, Beziehungsvertiefung und  Förderung von regressiver Gruppenarbeit 220
4.2.3.3 Settings zur gemeinschaftlichen Affektregulation 221
4.2.4 Settings zum Umgang mit Bezugspersonen zum Therapiebeginn 222
4.2.4.1 Einbeziehung von Partnerschaften jeder Art 222
4.2.4.2 Umgang mit Eltern und anderen Bezugspersonen als  Konfliktpartnern (Briefe, Abgrenzungsgespräch, Generationsinterview) 223
4.3 Settings aus der Therapiephase II: Psychodynamische Bearbeitung und Psychotraumaexposition 224
4.3.1 Fortgeschrittene Settings zur psychodynamischen Vertiefung der  Innenregulationsarbeit 224
4.3.1.1 Förderung von Regulationsstates mit positiver Übertragung  (Nachnährung mit Mutterbauch, Krankentonne, Nestsack, Thronbett,  Klammerpferd, Hängematte, Kuschelei, Höhlenbau) 224
4.3.1.2 Bearbeitung von Regulationsstates mit negativer Übertragung  (Sack-Keule-Anklage, Phobiker- und Depressionstonne) 228
4.3.1.3 Bearbeitung von einzelnen Regulationsstates mit negativer  Introjektion (Introjektbefragung) 231
4.3.1.4 Bearbeitung von verknüpften Regulationsstates mit negativer  Introjektion (Inselarbeit) 233
4.3.1.5 Umgang mit extremen Affekten (mörderischer Wut u. ä.) in der  fortgeschrittenen Psychotraumatherapie 236
4.3.2 Fortgeschrittene Settings zur Psychotrauma-expositionsarbeit 239
4.3.2.1 Konzept der konzentrierten strukturierten  Handlungsinszenierung zur Psychotraumaexposition (KSHP) 239
4.3.2.2 Spontane Einzelinszenierungserweiterung 240
4.3.2.3 Geplante Einzelinszenierungserweiterungen 243
4.3.2.4 Kombination von verschiedenen Expositionssettings 246
4.3.3 Langzeitgruppensettings zur Nutzung gemeinschaftlicher  Entwicklungsressourcen und Psychotrauma-bewältigung 248
4.3.3.1 Konzeption der Langzeitgruppentherapie 248
4.3.3.2 Förderung von Regulationsstates mit positiver Übertragung  (Hängematte, Gurtschwebe, Händebett) 251
4.3.3.3 Bearbeitung mit Regulationsstates mit negativer Übertragung  (schwarzer Riesensack, roter Riesenklotz, Zerrseil u. ä. Objekten) 253
4.3.3.4 Bearbeitung von einzelnen Regulationsstates mit negativer  Introjektion (Introjektkäfig) 254
4.3.3.5 Bearbeitung von verknüpften Regulationsstates mit negativer  Introjektion (Introjektkaleidoskop) 258
4.3.3.6 Bearbeitung von extremen Affekten (mörderische Wut u. ä. ) in  der fortgeschrittenen Gruppe 261
4.3.4 Settings zum Umgang mit Beziehungspersonen im fortgeschrittenen  Therapieverlauf 262
4.3.4.1 Intensivere Einbeziehung von Partnerschaften und Familie 262
4.3.4.2 Umgang mit Eltern und anderen Bezugspersonen als  Konfliktpartner (Konfrontationsgespräch) 263
4.4 Settings aus der Therapiephase III: Integration und Abschied 265
4.4.1 Vorbemerkung zu Settings im Integrations- und Ablöseprozess  (Konsultationsniveau) 265
4.4.2 Realitätsorientierte Anforderungssettings 266
4.4.2.1 Aufgaben zur Selbstbilanzierung (Regelwerke, Selbstepikrise) 266
4.4.2.2 Settings zur kontextbezogenen und inneren Festigung von  Veränderungserfolgen (Settingwiederholungen, Selbstregiesettings) 266
4.2.2.3 Rollenspieltrainings zur Bewältigung äußerer Anforderungen  (Gespräche über Berufsinteressen und Zivilcourage u. ä.) 267
4.4.3 Selbsthilfegruppenkonzeption (Themengruppen, Spielgruppen,  späte Kursgruppen) 267
4.4.4 Umgang mit Bezugspersonen zum Therapieende 269
4.4.4.1 Einbeziehung von Ehepartnern und Familie (Familienrat) 269
4.4.4.2 Umgang mit Eltern, Verwandten bzw. anderen wichtigen Bezugs- personen als Konfliktpartner (Beliebigkeitsbesuch, Gespräch über  erwachsene Bedürfnisse, Pflegschaft und Tod,  Mehrgenerationengespräch) 269
4.5 Fotodokumentation zu den Fallvignetten 273

5 Evaluation zum Behandlungsansatz des SPIM-20-KT 281

5.1 Vorbemerkung 281
5.2 Untersuchungsdesign und Stichproben-beschreibung 282
5.3 Aussagen zu den Stichprobenbewegungen 291
5.4 Evaluationen mit dem BSI zu allen Messzeit-punkten 291
5.5 Evaluationen mit dem ZFB 294
5.5.1 Analysen anhand ZFB-Zufriedenheitsskalen zu allen  Messzeitpunkten 294
5.5.2 Analysen in den Diagnose- und Settinggruppen 300
5.5.3 Kategoriale Erhebungen zu den offenen Antwortstrukturen im ZFB  in der Post- und Katamnese-messung 303
5.5.3.1 Zur Verwendung von beseelbaren Therapieobjekten ­ die  Bedeutung von Aggressions-, Dialog- und Nachnährungssettings 303
5.5.3.2 Zum Erleben hilfreichen, schönen und schrecklichen Therapie- situationen 309

6 Zusammenfassung und Ausblick des Buches 316

7 Materialien zum SPIM-20-KT-Ansatz 321

8 Fortbildung im SPIM-20-KT-Ansatz 323

9 Literaturanhang 325

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