Dr. DP Ralf Vogt
Leipziger Straße 36a
D-04178 Leipzig Deutschland
 








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Inhaltsverzeichnis

Ralf Vogt: Beseelbare Therapieobjekte

 

Danksagungen 11
Geleitwort Prof. Dr. Heinz Hennig 13
1 Einleitung 15

1.1 Vorbemerkung für Kollegen 15
1.2 Ziel des Buches 16


2 Theoretischer Hintergrund 19


2.1 Auseinandersetzung mit gegenwärtigen
psychotherapeutischen Ansätzen, Settings, Postulaten 19
2.1.1 Einleitung 19
2.1.2 Tiefenpsychologisch-analytische Ansätze 19
2.1.3 Verhaltenstherapeutische Ansätze 20
2.1.4 Familientherapeutisch – systemische und strukturelle Ansätze 22
2.1.5 Hypnotherapeutische und lösungsorientierte
kurzzeittherapeutische Ansätze 23
2.1.6 Gestalttherapeutische, integrative
und andere ganzheitliche Ansätze 25
2.1.7 Körpertherapeutische Ansätze 28
2.1.8 Der Ansatz der Psychotraumatologie 35


3 Eigener Ansatz der strukturellen Handlungsinszenierungen
mit Symbolisierungsmedien 41


Vorbemerkung 41
3.1 Eigenes Konzept einer beziehungsmutuellen Struktur
in der psychotherapeutischen Arbeitsbeziehung 42
3.2 Wesentliche Elemente der therapeutischen Wechselwirkung 47
3.3 Eigener Ansatz von Objektverwendung, Übertragung
und Rollenspielinszenierungen 49
3.3.1 Der Ansatz der Übergangs-Übertragungs-Objekte 49
3.3.1.1 Konstruktion und Darstellung
der Übergangs-Übertragungs-Objekte 53
7
3.3.1.2 Das besondere Problem des Beseelens
und der Indikation des Einsatzes von Objekten 60
3.3.2 Der Ansatz der beziehungsanalytischen Arbeit
an der Übertragung 71
3.3.3 Das Konzept der dynamischen Einheit von Introjekt
und Übertragung 76
3.3.3.1 Das Introjekt und die Wechselwirkungsdynamik
im dynamischen Introjekt-Übertragungs-Schema 76
3.3.3.2 Struktur der Introjekt-Übertragungsrollenspiele
als Therapieansatz 82
3.3.3.3 Struktur der Introjekt-Generations-Rollenspiele
und anderen Inszenierungssettings 85
3.3.4 Das Konzept zur Verwendung von selbstgestaltetem
Therapiematerial der Patienten
(Texte, Zeichnungen, Skulpturen) 88
3.3.5 Der Ansatz der strukturellen Gruppentherapie 93
3.4 Eigene Modifikationen eines psychotraumatischen Ansatzes
in der Einzel- und Gruppenpsychotherapie 97
3.5 Vorstellung des eigenen Evaluationskonzeptes in der ambulanten
Einzel- und Gruppenpsychotherapiepraxis 101
3.6 Zusammenfassung des Theorieanteils eigener Herangehensweisen 103


4 Praxis der strukturellen Handlungsinszenierungen
mit Symbolisierungsmedien 107


4.1 Fallbeispiele unter Verwendung von Objekten in der Einzeltherapie 107
4.1.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahmen und Settingwechsel
in der Einzeltherapie 108
4.1.1.1 Fallbeispiele zur Kontaktaufnahme
bei traumatischen Symptomatiken 117
4.1.2 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung
in der Therapieeinführungsphase 121
4.1.2.1 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung
bei traumatischen Symptomatiken 129
4.1.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung innerpsychischer
Problematiken 132
4.1.3.1 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung traumatischer
Symptomatiken 143
4.1.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung
innerpsychischer Problematiken 154
4.1.4.1 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung
traumatischer Symptomatiken 164
4.1.5 Langzeitfallverlauf in der strukturellen Einzelpsychotherapie 173
4.2 Fallbeispiele unter Verwendung von Objekten
in der Gruppentherapie 184
4.2.1 Fallbeispiele zu Kontaktaufnahme und Settingwechsel
in der Therapiegruppe 185
4.2.2 Fallbeispiele zur Ressourcenstärkung
in der Therapieeinführungsphase 187
4.2.3 Fallbeispiele zur Fokusbearbeitung
mit einem therapeutischen Team in der Gruppe 190
4.2.4 Fallbeispiele zur experimentellen Fokusbearbeitung
mit einem therapeutischen Team in der Gruppe 198
4.2.5 Langzeitgruppenverlauf in der strukturellen
Gruppenpsychotherapie 210
4.3 Fallbeispiele in Rollenspielsettings struktureller
Psychotherapie 219
4.3.1 Fallbeispiel zu einem diagnostischen
Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 219
4.3.2 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten
Introjekt-Übertragungs-Rollenspiel 225
4.3.3 Fallbeispiel zu einem diagnostischen
Introjekt-Generations-Rollenspiel 228
4.3.4 Fallbeispiel zu einem lösungsorientierten
Introjekt-Generations-Rollenspiel 233
4.4 Zusammenfassung der Fallbeispiele 236


5 Bisherige Ergebnisse und Effektforschung im Rahmen
der strukturellen Psychotherapiepraxis 239


5.1 Darstellung und Beschreibung der Ergebnisse
in Einzel- und Gruppentherapie anhand statistischer
Berechnungen und kategorialer Bewertungen 239
5.2 Hypothesen und Ziele für die weitere Effektforschung 255


6 Zusammenfassung des Buches 257


7 Nachwort – Dr. Peter Geißler 263


8 Anhang 269


8.1 Abbildungen der verwendeten Therapieobjekte 269
8.2 Bilderverzeichnis ausgewählter Zeichnungen und Skulpturen
zu Fallbeispielen der Patienten 275
8.3 Begriffserläuterungen zum Konzept der strukturellen,
universellen Psychotherapie 281
8.4 Erhebungsfragebogen für die Patientenzufriedenheit 285
8.5 Bezugsmöglichkeiten der erprobten Therapieobjekte 288
8.6 Derzeitige Kriterien der Zusatzausbildung im Ansatz struktureller
Handlungsinszenierungen in der Psychotherapie 289
8.7 Literaturanhang 291

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